1917 – Der wahre Oktober 2017-11-20T08:28:43+00:00

Project Description

Die Russische Revolution. Ein Doku-Trickfilm.

1917 – Der wahre Oktober

Kinos Schweiz & Deutschland alle Infos unter www.1917-derfilm.de

Best Documentary Award International Film Festival „Russia Abroad“, Moskau

Russian Film Week / Golden Unicorn Awards, London, 21. November 2017

Gijón International Film Festival, Spanien, 17.-25. November, 2017

Goethe-Institut Chicago, 8. Dezember 2017, 17:30

Film auf Facebook

Künstler in revolutionären Zeiten.

St. Petersburg 1917. Die Weltkriegsfront rückt täglich näher, man hungert, bangt, wütet. Im Februar wird der Zar gestürzt. Auch viele Künstler sind euphorisch: Revolution! Freiheit! Endlich Frieden? Nein. Ab Oktober herrschen allein die Bolschewiki. Was taten Dichter, Denker, Avantgardisten wie Maxim Gorki und Kasimir Malewitsch während dieser radikalen Gewaltenwechsel? Im Film entsteigen fünf von ihnen als animierte Legetrickfiguren den Bücherstapeln der Regisseurin. Eigene überlieferte Worte im Munde durchkreuzen sie Salons, Komitees und Straßenschlachten: Momente, in denen der Ausgang der Geschichte noch offen ist.

Regie: Katrin Rothe
Genre: Animadok – dokumentarischer Animationsfilm
Länge: Kino 90 min. / TV 52 + 45 min.
Format: 4K / 2K / DCP
Jahr: 2017

1917-der-wahre_oktober
Buch und Regie Katrin Rothe
Musik Thomas Mävers
Montage Silke Botsch

Sinaida Hippius
Stimme: Claudia Michelsen
Animation: Lisa Neubauer, Caroline Hamann

Alexander Benois 
Stimme: Hanns Zischler
Animation: Gabriel Möhring

Wladimir Majakowski
Stimme: Maximilian Brauer
Animation: Lydia Günther

Maxim Gorki
Stimme: Martin Schneider
Animation: Matthias Daenschel, Gabriel Möhring

Kasimir Malewitsch
Stimme: Arne Fuhrmann
Animation: Jule Körperich, Karin Demuth

Stimme Dokumentarfilmerin Inka Friedrich

Dokumentenstimme Klemens Fuhrmann

Weitere Animationen Kirill Abdrakhmanov, Caterina Wölfle, Donata Schmidt-Werthern, Thurit Antonia Kremer, Maria Szeliga
Storyboard Caroline Hamann
Character-Design Jonathan Webber
Schattenfiguren-Design Nino Christen, Keti Zautashvili
Hintergrundzeichnung Alma Weber, Caterina Wölfle
Siebdruck Susann Pönisch
Farbgestaltung Tonina Matamalas
Figurenbau/Kostüm Hélène Tragesser, Alma Weber, Lydia Günther, Doris Weinberger, Tamari Bunjes, Maria Steimetz
Lineproducing Animation Katrin Rothe
Compositing Matthias Daenschel, Rainer Ludwigs, Felix Knöpfle, Thorsten Pengel, Katrin Rothe
Kamera Animation Björn Ullrich, Markus Wustmann
Assistenzen Anna Maysuk, Liza Cramer, Gregor Stephani, Donata Schmidt-Werthern, Lara Czielinski, Lina Walde, Knut Rothe, Jenefer Flach
Produktionsassistenz Sophia Rubischung
Kamera Thomas Schneider, Robert Laatz
Ausstattung  Dennis Hannig
Standfotos Thomas Funke
Sound Design Anders Wasserfall
Beatbox-Artist Das Friedl
Geräuschemacher André Feldhaus, Urs Krüger
Sprachaufnahmen Klemens Fuhrmann, soundcompany berlin audiopost
Sprachaufnahmen Englisch Renzo D‘Alberto, Tonstudios Z
Musikaufnahmen Stefan Ulrich, palais aux etoiles
Tonmischung Oliver Sroweleit, Studio Nord Bremen
Supervisor Postproduktion Thorsten Pengel
Cutter TV-Fassungen Fabian Eggenschwiler
Farbkorrektur Lucas Keßler
Postproduktion Arno Schumann, Montagehalle
Untertitelerstellung Cinetyp AG
Wissenschaftliche Beratung Margarete Vöhringer, Heiko Naumann
Rechtsberatung Alexandra Hölzer
Lektorat Astrid Herbold
Pressetext Maja Maria Liebau
Übersetzungen Lydia Nagel, Susanne Rödel, Imogen Rose Taylor, Jekaterina Jevtusevskaja, Interna Translations AG

Vielen Dank an Jan Asmus, Natalie Bitumski, Jochen Coldewey, Gabriele Conrad, Czentrifuga Art Collective, Otto Das, Andreas Eichler, Elias Emken, Fleur de Sel Bistro, Beat Gipp, Veronika Grob, Vetta Kirillova, Robert Leichensring, Martin Lorentz, Kameraverleih Ludwig, Kiezkantine Oderberger Straße, Wanja Müller, mob e.V. (Mara & Olga), Oleg Myrzak, Mikhail Myzgin, Natalia, Kirsten Niehuus, Silke Panzer, Michael Schmacke, Johannes Stern, Maja Turovskaja, Katja Uhlig, Heike Warmuth

Produktionsleitung  Nicole Schink, Sereina Gabathuler, Rainer Baumert (rbb)
Produktionsberatung Gunter Hanfgarn
Redaktion Dagmar Mielke (rbb/ARTE), Rolf Bergmann (rbb), Suzanne Biermann (ARTE G.E.I.E.), Denise Chervet (SRF Sternstunde), Gabriela
Bloch Steinemann (SRG SSR)
Produzenten Katrin Rothe, Werner Schweizer, Peter Roloff
Produktion Katrin Rothe Filmproduktion
in Koproduktion mit
Dschoint Ventschr Filmproduktion
maxim film
Rundfunk Berlin-Brandenburg in Zusammenarbeit mit ARTE
Schweizer Fernsehen und Radio

Gefördert durch 
Medienboard Berlin-Brandenburg
nordmedia Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen
Zürcher Filmstiftung
Stiftung Studienbibliothek zur Geschichte der Arbeiterbewegung

© 2017 Katrin Rothe Filmproduktion, Dschoint Ventschr Filmproduktion AG, Edition Maxim Bremen, Rundfunk Berlin-Brandenburg

Verleihseite www.1917-derfilm.de
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„Der Trickfilm ‚1917‘ wird in die Annalen eingehen.“
Hanns-Georg Rodek, Welt, 14.05.2017

„glänzend gemachter und sehr persönlicher Animationsfilm über die Oktoberrevolution.“
Knut Elstermann, Radioeins, 17.06.2017

„….Eine höchst unterhaltsame Geschichtsstunde mit wunderbaren Bildideen“
Justus Kliss, ARD Nachtmagazin 20.4.2017

1917 – Der wahre Oktober ist eine filmkünstlerische Neuerzählung der Russischen Revolution. Basierend auf Recherchen in teils bisher unbekanntem Quellmaterial, in Tagebüchern, Berichten und literarischen Werken ihrer Trickfilm-Protagonisten, unternimmt die zweifache Grimme-Preisträgerin Katrin Rothe eine multiperspektivische Befragung dessen, was heute weithin als „Die Oktoberrevolution“ bekannt ist.

Was geschah in Sankt Petersburg, damals Petrograd, in der Zeit zwischen den Aufständen im Februar, die den Zaren zur Abdankung zwangen, und der Machtübernahme der Bolschewisten im Oktober? In dieser Phase der Provisorischen Regierung, einer Doppelherrschaft des Parlaments Duma sowie den Arbeiter- und Soldatenräten, den Sowjets, versank Russland in Chaos und Anarchie. Mitten im fortdauernden Weltkrieg verblieb es ohne verbindliche Verfassung. Woran lag es, dass keine bürgerlich-parlamentarische Demokratie gebildet wurde? Wie veränderte die Rückkehr Lenins und Trotzkis die Lage im Frühjahr? Auf welchen Seiten stand wann und wofür wie viel Militär oder anderweitige Waffengewalt?

Das Augenmerk der Regisseurin gilt den Entwicklungen innerhalb eines gefährlich instabilen Machtvakuums. Entlang an der historischen Chronologie der Ereignisse taucht sie mit ihren Figuren in deren gesellschafts-, kultur- und staatspolitische Diskurse ein, in private Gedankenwelten, kühne Visionen und flammende Plädoyers – in widersprüchliche, lebendige Haltungen, die sich im Laufe des Geschehens wandeln. Aus der Vielfalt der Reflexionen der künstlerischen Zeitgenossen entsteht, arrangiert mit fröhlichem Ernst, eine pointierte Differenzierung der zwei Revolutionen des Jahres.

Wie weltberühmt die Filmprotagonisten werden würden, ist zum Zeitpunkt des Geschehens noch unbekannt. 1917 in Sankt Petersburg pflegen sie alle Kontakte untereinander sowie zu diversen Gesellschaftskreisen. Die Lyrikerin Sinaida Hippius (Stimme: Claudia Michelsen), damals 47, wohnt gegenüber des Taurischen Palais, des Parlamentsgebäudes, in dem die uneinige Provisorische Regierung getrennt konferiert. Sie ist mit einigen Ministern befreundet und manche politisch gewichtige Schrift wird an ihrem Küchentisch verfasst. Der arrivierte Maler und Kritiker Alexander Benois (Hanns Zischler), 47, wie auch der international anerkannte Schriftsteller Maxim Gorki (Martin Schneider), 49, sind bereits etablierte Größen im russischen Kulturleben. Beide befürchten die Zerstörung von Kunst und Kreativität. Der umtriebige Avantgardist und Soldat Kasimir Malewitsch (Arne Fuhrmann), 38, erweist sich als tatkräftiger Organisator und veröffentlicht ein Manifest nach dem anderen. Wladimir Majakowski (Maximilian Brauer), der 25-jährige exzentrische Dichter, rast unermüdlich durch die Stadt, ist überall da, wo es gefährlich ist und legt sich mit den älteren Künstlern an. Er träumt von einer neuen Welt und einer radikal anderen, wahrhaft demokratischen Kunst.

Sinaida Hippus, die poetische „Chronistin“ der Ereignisse 1917, notiert im Februar: „Ich kann mich wie jeder andere in dieser Zeit nicht zurechtfinden“, und im Herbst: „Es gibt keine Heimat mehr.“ Fast hundert Jahre später kehrt die Filmkünstlerin Katrin Rothe die bunten Ausschnittreste ihrer Legetrickfiguren und -szenarios auf dem Boden des Arbeitszimmers zusammen. Die eingefügten Realszenen mit ihr als fragender und ordnender Erzählerin (Stimme: Inka Friedrich), verknüpfen die animierten Bilder. Von der Lektüre zahlreicher historisch-wissenschaftlicher Bücher unbefriedigt, sucht und findet sie in künstlerischen Zeitzeugnissen lebendigere Gedanken, Beobachtungen, “Wahrheiten”. Zugleich wächst unter ihren Händen nach und nach ein chronologischer Zeitstrahl der geschichtlichen Fakten heran – letztlich umwoben von einem Vielgespinst “roter Fäden”: Die Annäherung bleibt vielstimmig wie das Leben, auch im re-konstruierenden Rückblick.

Die visuelle Ästhetik des Films ist an jener der damaligen Zeitgenossen orientiert, an der experimentierfreudigen, abstraktionsstarken, klaren Farb- und Formensprache der russischen Avantgardisten, und entfaltet, mit viel Charme ins Heute adaptiert, einen gänzlich eigenständigen Stil. Bezeichnend für 1917 – Der wahre Oktober ist seine unerschrocken fantasievolle Mischung bildnerischer und filmischer Mittel. Diverse Materialien wie Pappen, Schnüre, Stoffe fügen sich collagiert zu den charakteristischen Hauptfiguren, die in Legetrick-Animationen zu komplexer und äußerst variabler Mimik, Gestik, Körpersprache “erwachen”. Dabei verleugnet kein Stückchen Luftpolsterfolie oder Kunstpelz seine konkrete Beschaffenheit, im Gegenteil, das Dingliche spielt mit in der Gesamtkomposition. Die Interieurs, Hintergründe und Stadtpanoramen kombinieren Siebdrucke, feine Strichzeichnungen, kolorierte Tableaus unterschiedlichster Lichtstimmungen, vor denen die Akteure, wie auch Scherenschnitte demonstrierender Massen, tanzender Paare oder marschierender Truppen sowie dreidimensional collagierte Objekte zum Zuge kommen. Historische Schwarz-Weiß-Filmaufnahmen ergänzen die Dramaturgie um eindrückliche Verweise auf die realgeschichtliche Ebene und deren grundexistenzielle Dimension. Wie das Visuelle, ist auch das Auditive des Films ein stringent gemischtes Miteinander heterogener Elemente. Eigens komponierte Musik von Thomas Mävers , Geräusche, historische O-Töne, klangliche Ereignisatmosphären und die Sprecherstimmen bilden einen Fluss unterschiedlich dichter Schichtungen, der die Bildstimmungen stärkt und um seine eigenen bereichert.

Erstmalig beleuchtet 1917 – DER WAHRE OKTOBER das historische Sujet anhand entsprechender Künstlerbiografien – und verhandelt somit zugleich übergeordnete, zeitlos relevante kulturgeschichtliche und -theoretische Aspekte: Welche Rolle spielen Kunst und Künstler, welche können sie spielen in Umbrüchen, Aufbrüchen, Umwälzungen bestehender Gesellschaftssysteme? Wo und wie treiben sie, mit ihren Gestaltungen, Ideen, Visionen, aber auch erklärend, propagierend, zweifelnd, selbst die Ereignisse voran? Setzen sie sich für den Erhalt kulturellen und künstlerischen Erbes ein? Oder für Erneuerungsprozesse durch Zerschlagung des Alten? Was sind dabei ihre Spielräume? Wie steht es um die Kunst, wenn das blanke Leben in Gefahr ist? In welchen Verhältnissen standen und stehen Künstler zu politischen Gefügen, zu Staats- und Finanzmächtigen? Kann Kunst je tatsächlich demokratisch sein? Ist künstlerische Autonomie oder kollektive Selbstverwaltung möglich? Wie? Im Film beantwortet das Handeln und Denken der Protagonisten diese Fragen unterschiedlich. Jeder der Künstler nimmt anders wahr was geschieht, verarbeitet es individuell in seinen Reflexionen und Werken, im Alltag und politischen Einsatz, und gibt es dadurch in sein Umfeld zurück, wo es weiterwirkt. Im Konkreten des russischen Revolutionsjahrs zeigt sich Kulturgeschichte exemplarisch als eine Summe von historischen Umständen, Ereignissen und persönlichen Schicksalen.

Verleih Deutschland seit 11. Mai 2017 in Kinos
Verleih Schweiz
seit 4. Mai 2017
Filmtheater und Termine www.1917-der film.de

TV
ARTE, Mittwoch, 1. November 2017, 21:50 (D), 22:35 (F)
rbb, Sonntag, 5. November 2017, 23:40
SRF 1, Sonntag, 8. Oktober 2017

Premieren, Festivals & Specials:

Goethe-Institut Chicago,
8. Dezember 2017, 17:30

Russian Film Week / Golden Unicorn Awards, London
21. November 2017

Gijón International Film Festival, Spanien
17.-25. November, 2017

Verzio International Human Right Doucmnetary Film Festival &
Spectrum of Communism“ – Konferenz und Ausstellung
OSA Vera & Donald Blinken Open Society Archives/Central European University
Budapest, Ungarn
11. November 2017 & Ausstellung

Goethe-Institut Los Angeles
16. November 2017

Best Documentary Award
International Film Festival „Russia Abroad“, Moskau
7.-14. November 2017

Nordamerika-Premiere
St. Louis International Film Festival, USA
9. November 2017 – in Anweseneit des Coproduzenten Peter Roloff

FilmFestival Cottbus – Festival des osteuropäischen Films
8. November 2017

Bremerhaven
8. November 2017, 18:00 und 20:30
Cinemotion Bremerhaven, Karlsburg 1
KOKI – Kommunales Kino Bremerhaven e.V. in Kooperation mit Landeszentrale für politische Bildung Bremen,
mit Bremer Teammitgliedern, den Animatorinnen Jule Körperich und Karin Demuth und anschließendem Publikumsgespräch

Arras Film Festival, Frankreich
3.-12. November 2017

Cinanima – International Animated Film Festival of Espinho, Portugal
6.-12. November 2017

Reanimania – International Animation Films & Comic Arts Festival of Yerevan,
Armenien, 28. Oktober – 3. November 2017

Südamerika-Premiere
Mostra – Sao Paulo International Film Festival, Brasilien
New Filmmakers Competition
19. Oktober – 1. November 2017

Asien-Premiere
BIAF
– Bucheon International Animation Festival, Südkorea
20.-24. Oktober 2017

Berlin Specials im Oktober 2017
Hintergrund und Vordergrund
6.10.2017 – 19:00 Uhr Vernissage
7. – 15. Oktober 2017
Galerie Zwitschermaschine (Potsdamer Str. 161, 10783 Berlin-Schöneberg) zeigt die großformatigen Farbhintergründe in Siebdruckttechnik von Susann Pönisch.
Making of 1917
7.10.2017 – 19:00 Uhr Vernissage
8. – 18. Oktober 2017
In der Ladengalerie Supalife Kiosk (Raumerstrasse 40 , 10437 Berlin-Prenzlauer Berg) geben originale Cutouts, Puppen und Zeichnungen und ein Zeitstrahl einen Einblick in die Stopmotion-Produktion.
Tägliches Screening im nahe gelegenen Lichtblick-Kino während der ganzen Ausstellungszeit.
Kunst, Politik und Revolution – damals und heute
26. Oktober 2017 – 19:00 Uhr
Urania Berlin (An der Urania 17, 10787 Berlin-Schöneberg), großer Saal, mit vielen Teammitgliedern und Podiumsdiskussion

TERRITORY Festival, Moskau
23. Oktober 2017

Jüdisches Filmfestival Wien
4.-18. Oktober 2017

Kapittel – Stavanger International Festival of Literature and Freedom of Speech, Norwegen
20.-24. September 2017

Fantoche – Internationales Festival für Animationsfilm, Baden, Schweiz
9.-10. September 2017

1. History Film Festival, Rijeka, Kroatien
6. September 2017

Kunstfest Weimar
2. September 2017

Perform Film Festival, Moskau
13. Juli 2017, Tretjakow-Galerie
17. Juli 2017, Kinocenter Oktober

MIF17 – Manchester International Festival
14. Juli 2017, HOME

SWR Doku Festivaldokville Tagung
Stuttgart, Metropol Kino
30. Juni 2017, Panel-Diskussion mit Regisseurin + Filmvorführung

Russland-Premiere
Moscow International Film Festival
26. + 28. Juni 2017, Film-Center „Oktober“

Internationale Premiere
International Animation Film Festival Annecy, Frankreich
12., 13. + 15. Juni 2017, Pathé 5

Theater Bremen im Rahmen der „Kaputtalismus“-Reihe in Zusammenarbeit mit
Heinrich Böll Stiftung Bremen
und Filmbüro Bremen
11. Juni 2017

Dokwochen Jena
Eröffnungsfilm
24. Mai 2017

Metropol Gera
Dokumentarfilm des Monats
23. Mai 2017

Universität Gießen, Prof. Ulrike Weckel
Kinocenter Gießen
18. Mai 2017

Ausstellung Making of…
Animatorium, Zürich
Vernissage 4. Mai 2017
4.-31. Mai 2017

Kino Stüssihof, Zürich
4. – 31. Mai, täglich begleitend zur Ausstellung

Filmkunstfest Schwerin – Dokumentarfilmwettbewerb
3. + 6. Mai 2017

Deutschland-Premiere
achtung berlin – new berlin film Award – Dokumentarfilmwettbewerb
20. April 1917 – Großes Haus – Volksbühne
21. April 2017 – Babylon 3
22. April 2017 – Babylon 2

Uraufführung
Solothurner Filmtage, Schweiz
Kino Capitol
21. Januar 2017

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